Freitag, 22. Oktober 2010

lifePR Pressemeldungen mit PHP auslesen und auf der Website anzeigen

Die Presseservice Plattform lifePR bietet zum Auslesen und Anzeigen von eigenen lifePR-Preseemeldungen eine XML-Schnittestelle an.

BURGARDsoft hat dafür eine kleine Wrapper-Software in PHP & Javascript entwickelt, mit der sehr einfach und elegant die Pressemeldungen aus der XML-Datei ausgelesen und mit einer Paging-Navigation auf einer Website angezeigt werden können.

Die Wrapper-Software verwendet für das XML-Parsing und Paging das Zend-Framework. Angezeigt werden die Pressemeldungen mit einem Expand/Collapse-Effekt mittels jQuery.

Auf Zahnexperten24 können Sie sich die Software-Lösung anschauen.

Montag, 18. Oktober 2010

Neuer Artikel "Viren, Trojaner und andere Gefahren aus dem Internet und wie schützt man sich?"

Artikel 6 der IT-Kolumne "
Viren, Trojaner und andere Gefahren aus dem Internet und wie schützt man sich?
" ist als ePaper verfügbar!

Hier gehts zum e-papers:

Artikel 9 (Monat Oktober): www.oemus.com/zt/2010/10/9

Viel Spaß beim Lesen!

Mittwoch, 13. Oktober 2010

WebP - ein neues Grafikformat von Google

Wieder mal was Neues aus der Google Entwicklerschmiede. WebP ("weppy" ausgesprochen), ein von Google entwickeltes lizenzfreies verlustbehaftetes Grafikformat, welches JPEG ablösen soll. 

WebP kann weitaus kleinere Grafikdateien liefern als JPEG-Dateien und somit die Ladezeiten vieler Internetseiten um einiges verkürzen. Man spricht von einer Reduzierung der Daten bis zu ca. 75% bei gleicher Bildqualität.

WebP basiert auf der Einzelkompression, auch als "Intraframe-Coding" bezeichnet, des "WebM-Video-Codec VP8". Zusätzlich hat Google einen RIFF-Container (20 Byte) darübergelegt und für Metadaten erweiterbar sein.

Hier erfahren Sie mehr zu WebP von Google.

Stuxnet - gefährlicher Computervirus -

Derzeit ist ein gefährlicher Computervirus mit dem namen Stuxnet im Umlauf, der erstmals im Juli diesen Jahres von einem Russen entdeckt wurde.

Stuxnet ist eine hochkomplexer Computervirus-Software und wohl von einem Expertenteam (vielleicht ein Geheimdienst?) in längerer Zeit entwickelt worden, also nichts für Hacker-Anfänger. Erstmals wurden auch Industrie-Rechner (Kraftwerke, Ölplattformen, etc.) befallen. Das ist aber nicht alles, Stuxnet kann in alle möglichen Microsoft Betriebssysteme (Windows NT, ME, XP, 200, Vista, WIndows Server 2008 & Windows 7) eindringen. Stuxnet ist ein Wurm (Im Gegensatz zu den klassischen Computerviren sind Würmer eigenständige Programme, die sich meistens als harmlose Dateien (z.B. Bilddateien) oder Textdokumente tarnen), der Spionage betreiben kann und sogar ganze Systeme manipulieren kann.

Wie funktioniert Stuxnet?
Ganz grob missbraucht Stuxnet die Zugansdaten für den Microsoft SQL-Server, die in WinCC fest einprogrammiert sind, Sicherheitslücken in MS Windows und gestohlene "digitale Signaturen" eines taiwanischen HW-Herstellers. Der Stuxnet-Wurm wird ganz einfach über das Einstecken des USB-Sticks in das System gebracht und verbreitet sich dann über die Netzwerklaufwerke selbstständig weiter, aber nicht über das Internet.  

Der Krieg der Zukunft (Cyberkrieg)?
Mit Stuxnet ist nun klar geworden, dass Industriesysteme wie z.B. Atomanlagen, Raketsteuersysteme, etc. in Zukunft potentiellen Hackerangriffen ausgesetzt sein können. Das ist dann eine andere Dimension des Krieges. Das Fazit muss sein, dass Industrie-, Militär- & Forschungssysteme noch besser geschützt sein müssen, als sie jetzt sind. Es dürfen keine offene Türen existieren. Zum Glück hat Stuxnet keinen nennenswerten Schaden angerichtet, aber eine klare Warnung war das schon.    

Hier erfahren Sie noch mehr über Stuxnet.