Mittwoch, 24. Oktober 2012

Sublime Text 2: Browser Preview on Windows system

Sublime Text2 ist one of the fastest text editor and excellent for software develpment, also for web development or web design (e.g. writing HTML-code). It's very simple to preview your HTML-file in your favorite web browser (e.g. Mozilla Firefox). Before you can do this, you must configure Sublime Text 2:

1. Create a new "Build System" in menu Tools

2. Write the following Code snippet:

{
    "cmd": ["c:\\eigeneProgramme\\Mozilla Firefox\\firefox.exe",  "$file"]  
}


3. Save the Build system file as, e.g. preview_firefox.sublime-build.

4. Start Sublime Text 2 one again, open your file, e.g. "index.html" and enter CTRL+B.


Voila, you should see the result in Firefox Browser!

Donnerstag, 18. Oktober 2012

IT-Kolumne Artikel " Einstieg in die Programmierung von Computern - Teil 1"

Wofür wird eine Programmiersprache benötigt?
Das Wort „Programmiersprache“ ist aus den beiden Wörtern „Programm“ und „Sprache“ zusammengesetzt und drückt damit aus, dass ein Programm in einer
bestimmten Sprache geschrieben oder, besser gesagt, „programmiert“ wird. Das Wort „Programm“ wiederum drückt aus, dass sogenannte „Algorithmen“
den Ablauf bestimmen. Algorithmen kommen aus der Mathematik bzw. Informatik und stellen Lösungen bzw. Vorschriften für Lösungen von mathematischen bzw. informationstechnischen Problemen dar. Man kann sich
einen Algorithmus auch als eine Art Kochrezept oder Anleitung für eine bestimmte Sache vorstellen.


Ein Algorithmus in der Informatik besitzt also folgende Eigenschaften (Quelle: „Wikipedia“):
  • Ein Algorithmus bearbeitet eine bestimmte Menge von definierten „Objekten“ (z. B. ein Kunden-Objekt).
  • Ein Algorithmus führt mit den Objekten bestimmte Operationen durch (z.B. Speichern der Kunden-Objekte in eine Datenbank, Entfernen von Kunden-Objekten aus der Datenbank usw.).
  • Die Objekte besitzen einen wohl definierten Anfangszustand und Endzustand.
  • Ein Algorithmus muss in einem endlichen Text eindeutig beschreibbar sein (Finitheit).
  • Jeder Schritt des Algorithmus muss tatsächlich ausführbar sein (Ausführbarkeit).
  • Ein Algorithmus darf zu jedem Zeitpunkt nur endlich viel Speicherplatz benötigen (Dynamische Finitheit).
  • Ein Algorithmus darf nur endlich viele Schritte benötigen (Terminierung).
Darüber hinaus wird der Begriff Algorithmus in praktischen Bereichen oft auf die folgenden Eigenschaften eingeschränkt:
  • Der Algorithmus muss bei denselben Voraussetzungen das gleiche Ergebnis liefern (Determiniertheit).
  • Die nächste anzuwendende Regel imVerfahren ist zu jedem Zeitpunkt eindeutig definiert (Determinismus).
Es gilt: Ein Algorithmus besteht aus einzelnen und sequenziell (nacheinander) ausführbaren Anweisungen, die der Mikroprozessor in einer endlichen Zeit ab-
arbeiten kann.


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Freitag, 31. August 2012

Thomas Burgard beim Oemus-Verlag

Alle Fachartikel von mir könnt Ihr auf meiner eigenen Profilseite beim Oemus-Verlag finden und lesen.

http://www.zwp-online.info/de/zwp-online-koepfe/dipl-ing-fh-thomas-burgard

IT-Kolumne Artikel "Wie funktionieren Internet-Firewalls?"



Das öffentliche Netzwerk „Internet“ dient immer mehr als Kommunikations-, Handels- und Marketing-Plattform für Unternehmen aller Branchen. Das bedeutet aber auch, dass die Computersysteme im privaten Unternehmensnetzwerk (auch als Local Area Network, kurz LAN, bezeichnet) mit dem Internet verbunden sind. Genau das ist die Schwachstelle, die von Hackern zum Eindringen in das lokale Netz ausgenutzt wird, wenn keine Vorsichtmaßnahmen dagegen getroffen wurden.  
Die IT-Sicherheit ist in der letzten Zeit immer mehr zu einem sehr wichtigen und zentralen Thema für Unternehmen geworden, die das öffentliche Internet für Kommunikations-, Handels- und Marketingzwecke benötigen. Immer mehr Hackerangriffe werden gemeldet und immer mehr Unternehmen sind technisch hochkomplexen Hackerangriffen ausgesetzt. Man muss dazu sagen, dass die meisten Angriffe aus verschiedenen Gründen (z.B. Imageverlust) gar nicht gemeldet werden. Es kommt noch viel schlimmer: Viele Unternehmen, vornehmlich kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler investieren wenig bis gar nichts für die Sicherheit der eigenen IT-Infrastruktur. Immer wieder werden die gleichen Argumente wie:

  • Wir sind zu klein
  • Was soll denn schon passieren?
  • Uns passiert schon nichts
  • Keine Zeit
  • Kein Budget
  • Kein Know How 

vorgeschoben.
Ist aber ein erfolgreicher Angriff von außen auf das lokale Unternehms-Netzwerk durchgeführt worden, kann der Schaden und die dadurch entstandenen Kosten sehr groß bis katastrophal sein und kann sogar die Insolvenz für ein Unternehmen bedeuten.

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Donnerstag, 5. Juli 2012

IT-Kolumne Artikel "Domain Name Service, was ist das?"

Es gibt Dienste im Internet, die der Anwender  überhaupt  nicht wahrnimmt.  Der  Grund  liegt darin, dass diese Dienste automatisch  und  im  Verborgenen ablaufen, ohne dass der Anwender  etwas  dafür  tun  muss.  Zu diesen Diensten gehört auch der Domain Name Service. DNS ist einer  der  wichtigsten  Dienste des  Internets  und  ist  für  die „Namensauflösung“  zuständig. Gibt der Anwender im Internet-Browser z.B. die Adresse www.oemus.com ein, so besorgt sich der DNS im Hintergrund die dazugehörige  Zieladresse  als  IP-Adresse.

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Domain-Driven Design (DDD), was ist das?

Gewöhnlich versucht der Softwareentwickler bei Projektstart sofort mittels UML ein Klassendiagramm zu entwerfen. Bei dieser Vorgehnsweise ist das Problem, dass keine Modellierung und somit keine Abstraktion stattfindet.

Mit Domain-Driven Design schafft man sich mit einem entsprechendem Domänenmodell ein passendes Abstraktionsniveau, mit dem eine gemeinsame Sprache gesprochen werden kann (Ubiquitäre Sprache). Der Kunde/Anwender ist somit auf demselben Gesprächslevel wie das Entwicklerteam. Man spricht sozusagen eine gemeinsame Sprache mit der ein einheitliches Verständnis erreicht wird.

Die Basis von Domain-Driven Design sind eine gemeinsame, domänenspezifische Sprache und ein Domänenmodell.

Die Vorteile von Domain-Driven Design
Der große Vorteil von Domain-Driven Design ist die anforderungsorientierte Darstellung von Geschäfts- und Fachlogik (das Domänenmodell) in einer nutzerorientierten gemeinsamen Sprache (Ubiquitäre Sprache). Das Ergebnis: Schnellere Analyse-, Design- und Entwicklungsprozesse und Nutzer-/Anwendergerechtere Softwarelösungen. Diese Lösungen bilden die Domäne des Kunden adäquat ab, können leicht geändert werden und lassen sich optimal weiterentwickeln.

Hier einige interessante Links zum Thema Domain-Driven Design:
http://ralfw.blogspot.de/2009/09/modelle-fur-geschaftsanwendungen-mit.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Domain-Driven_Design
http://www.slideshare.net/markusgoldbeck/domain-driven-design-10513309
http://domaindrivendesign.org/


Modelle für Geschäftsanwendungen mit Domain-Driven Design (DDD)

One Man Think Tank Gedanken: Modelle für Geschäftsanwendungen mit Domain-Driven...: Software soll man zuerst modellieren, heißt es. Nicht gleich loscodieren, sondern erst irgendwie planen. Dieses Planen bezeichnet man oft al...

Dienstag, 5. Juni 2012

High Performance mit PHP

Websites, die stark frequentiert werden, sollten in jedem Augenblick optimale Ladezeiten für den Besucher aufweisen. Kommt PHP als objektorientierte Interpreter- Sprache zum Einsatz, muss besonderes Know How mitgebracht werden. Dieses Dokument gibt einen Überblick über die Performance-Maßnahmen, -Methoden, -Produkten und -Werkzeugen in der PHP- Programmierung.


Habt Ihr Kommentare oder Tipps&Tricks? Dann her damit, diese werde ich in die nächste Dokument-Version einbauen!

Hier könnt Ihr das PDF-Dokument herunterladen: http://burgardsoft.de/unternehmen/downloads.php